🔴 LIVE IN-PERSON KLAUSUR | AM BODENSEE

Für Beraterinnen, die spüren, dass ihre bisherige Beratungsarbeit zu eng geworden ist für das, was in ihnen ruft.

4-Tage-Klausur auf Schloss Wartegg 
am Bodensee

Zeitraum: 19.- 22. November. 2026
Vier Tage außerhalb des gewohnten Beratungsalltags.

Exklusiv für 10 Beraterinnen

Persönliches Vorgespräch vereinbaren

Du bist erfahrene Beraterin und begleitest Menschen sicher durch ihre Prozesse.

Von außen betrachtet funktioniert deine Arbeit. Die Klientinnen kommen und die Sitzungen sind gut.

Aber dennoch spürst du: So wie bisher möchtest du nicht weiterarbeiten.

Vielleicht gibt es ein Buch, das geschrieben werden möchte. Vielleicht gibt es eine Ausbildung, die du entwickeln möchtest. Vielleicht ist da die Sehnsucht nach größeren Räumen und mehr Sichtbarkeit. Oder einfach das Gefühl, dass etwas in dir größer ist als der berufliche Ausdruck, den du aktuell lebst.

Vielleicht hast du bereits versucht, dich in diese Richtung zu bewegen und gleichzeitig gespürt, dass etwas zurückhält.

Du beginnst und ziehst dich wieder zurück.

Du wirst klarer und relativierst dich wieder.

Du willst sichtbarer werden und findest Gründe, zu warten.

Aber da ist noch etwas. Ohne genau sagen zu können, wann es begonnen hat, erfüllt dich deine Arbeit nicht mehr in derselben Weise wie früher.

Das Halten von Räumen, die Verbindung, das Verstehen und Begleiten, das nährt dich nicht mehr auf dieselbe Weise wie früher.

Auf einmal spürst du, dass genau das, was dich zu einer guten Beraterin gemacht hat, dich beim nächsten Schritt vielleicht nicht mehr weiterbringt. Dass dieselben Fähigkeiten, die dich lange getragen haben, plötzlich auch begrenzen können.

Und damit steht eine neue Frage im Raum:

„Wer muss ich werden, damit der nächste Raum überhaupt für mich möglich wird?"

Viele Frauen erleben diese Schwelle besonders intensiv, weil sie früh gelernt haben, dass die eigene Entwicklung selten nur sie selbst betrifft. Wenn eine Frau beginnt, sichtbarer zu werden, mehr Raum einnimmt oder aufhört, ständig verfügbar zu sein, verändert sich etwas.

Wachstum fühlt sich daher für viele Frauen nicht allein wie eine Chance an, sondern auch wie ein Risiko, mitunter sogar wie Verrat. Denn mit jeder Veränderung tauchen unausgesprochene Fragen auf: Was wird diese Entwicklung in meinem Umfeld verändern?

Wer wird irritiert sein? Wer wird enttäuscht sein? Wer muss sich mitverändern, wenn ich mich verändere? Und wer werde ich in Zukunft für andere sein, wenn ich diese Rolle nicht mehr auf dieselbe Weise erfüllen kann?

An der Stelle beginnen viele Beraterinnen zurückzugehen, weil Frauen gelernt haben, nicht zu viel zu sein, nicht zu klar, nicht zu unbequem und nicht zu sichtbar.

Dieser Weg hat oft lange funktioniert. Er hat Zugehörigkeit gesichert, Konflikte reduziert und Beziehungen stabil gehalten. Doch genau diese Bewegungen wandern häufig unbemerkt mit in den Beratungsraum hinein. Dann tragen wir Verantwortung, halten andere, regulieren sie emotional und versuchen darüber, Verbindung aufrechtzuerhalten. Darin lagen oft auch echte Stärken. Doch an der Führungsschwelle beginnen diese Fähigkeiten zu kippen.

Denn diese Bewegungen verschwinden nicht durch Willenskraft oder weil wir uns noch mehr anstrengen. Sie werden sichtbar, wenn wir erkennen, welche Rolle in uns die Führung übernimmt, sobald Spannung entsteht.

Genau dann wird deutlich, warum der nächste Schritt so schwer ist, weil wir beginnen zu sehen, wie sehr unsere bisherige Form von Führung auf Anpassung, emotionalem Mittragen und dem Absichern von Verbindung aufgebaut war.

Deshalb bleibt die Führungsschwelle selten vollständig beruflich.

Denn wenn sich deine Form von Führung verändert, verändert sich oft auch, wie verfügbar du bist, welche Spannungen du nicht mehr sofort regulierst und welche Rolle du für andere weiterhin übernimmst oder eben nicht mehr.

Viele Beraterinnen haben an diesem Punkt bereits viel innere Arbeit gemacht. Sie verstehen sich. Sie kennen ihre Muster. Und trotzdem spüren sie, dass zwischen Erkenntnis und wirklicher Veränderung noch eine weitere Schwelle liegt.

Was die Führungsschwelle ist

Ein professioneller Klausurraum für maximal 10 erfahrene Beraterinnen.

Sie ist kein Gruppencoaching, keine Therapie und kein Motivationsseminar.

Die Führungsschwelle ist ein Raum, in dem sichtbar wird, wo deine Führung heute konkret kippt und warum. Und in dem du beginnst, genau in den Momenten anders zu führen, in denen bisher deine alten Muster übernommen haben.

Für dich, wenn …

  • Du nebenberuflich oder hauptberuflich beratend arbeitest und spürst, dass deine bisherige Art zu führen an eine Grenze kommt.
  • Du bemerkst, wie du trotz Erfahrung unter Druck beginnst, zu erklären, dich anzupassen oder Spannung herauszunehmen.
  • Und du ahnst, dass der nächste Schritt nicht mehr nur neues Wissen verlangt, sondern eine andere Form von Führung.

Seit fast 20 Jahren arbeite ich beratend mit Menschen und bilde seit über 16 Jahren Beraterinnen, Coaches und Therapeutinnen aus.

Die Führungsschwelle entstand aus der Beobachtung, dass erfahrene Beraterinnen oft nicht an mangelndem Wissen scheitern, sondern an den Momenten, in denen ihre Führung unter Spannung kippt.

Aus dieser Arbeit entstand ein Raum, in dem genau diese Schwelle sichtbar wird.

Die Führungsschwelle besteht aus zwei aufeinander abgestimmten Räumen.

Sie verbindet die professionelle Klausur vor Ort mit einer begleitenden Integration, damit aus innerer Klarheit konkrete Führung in deiner Arbeit wird.

01

Die professionelle Klausur

Vier Tage in kleiner Gruppe mit maximal 10 Frauen im Schloss Wartegg am Bodensee.

Ein Ort, der Abstand schafft vom gewohnten Beratungsalltag und trägt, was in diesen Tagen sichtbar, entschieden und neu geordnet wird.

02

Die begleitende Integration

2 vorbereitende Zoom-Calls und 3 Integrationscalls mit Anne Vonjahr rahmen die Klausur professionell ein.

Die vorbereitenden Calls dienen der inneren und fachlichen Ausrichtung vor der Klausur. Die Integrationscalls unterstützen dich dabei, das, was vor Ort entsteht, in deiner Arbeit, deiner Haltung und deiner Führung wirksam werden zu lassen.

Alle Zoom-Calls und die Klausur werden exklusiv von Anne Vonjahr geleitet.

Die Investition für die aktuelle Klausur beträgt 3.800 CHF inklusive Verpflegung und Abendessen.

Diese Konditionen gelten für die November-Klausur 2026.

Weil dieser Raum klein und intensiv ist, gibt es vorab ein persönliches Vorgespräch, um gemeinsam sichtbar zu machen, ob die Führungsschwelle gerade der richtige Schritt für dich ist.

Gespräch anfragen

Wenn du spürst, dass dich dieser Raum ruft, dann ist das Vorgespräch der erste Schritt.

Über Anne Vonjahr:

Bevor ich Beraterinnen begleitet habe, habe ich Schauspiel studiert und auf Bühnen gearbeitet. Dort habe ich etwas verstanden, das später zu einem zentralen Gedanken meiner Arbeit wurde:

Du bekommst im Leben nicht immer die Rollen, in denen du dich selbst siehst.

Du bekommst oft die Rollen, die andere dir geben. Und die du irgendwann annimmst.

Genau dort beginnt für viele Frauen die eigentliche Grenze.

Nicht, weil sie sich selbst nicht kennen. Nicht, weil sie ihre Geschichte nicht verstanden hätten. 

Weil sie einer Rolle treu bleiben, die einmal wichtig war, aber heute ihre Führung begrenzt.

Seit fast 20 Jahren arbeite ich mit Frauen, die sehr genau wissen, welche Rolle sie übernommen haben. Die verstehen, warum sie diese Rolle eingenommen haben. Und die trotzdem merken, dass Erkenntnis allein sie nicht aus dieser Rolle herausführt.

Die Führungsschwelle ist für erfahrene Beraterinnen entstanden, die an genau diesem Punkt stehen:

Sie haben viel verstanden.
Sie haben Erfahrung.
Sie führen andere durch komplexe Prozesse.

Und doch gibt es Momente, in denen sie unter Druck wieder in alte Bewegungen geraten: erklären, retten, ausgleichen, sich beweisen oder Spannung herausnehmen.

Häufig gestellte Fragen:

Wenn du nebenberuflich oder hauptberuflich beratend arbeitest und spürst, dass deine bisherige Art zu führen an eine Grenze kommt.

Wenn du bemerkst, wie du trotz Erfahrung unter Druck beginnst zu erklären, dich anzupassen, Verantwortung zu übernehmen oder Spannung herauszunehmen.

Und wenn du ahnst, dass der nächste Schritt in deiner Entwicklung nicht mehr nur neues Wissen verlangt, sondern eine andere Form von Führung.

Viele Frauen beschreiben es ähnlich:
Ihre Arbeit funktioniert grundsätzlich. Sie haben Erfahrung und Klientinnen kommen. Sie haben bereits viel über Veränderung gelernt und andere Menschen durch Veränderungsprozesse begleitet.

Und trotzdem entsteht eine Spannung.

Die bisherige Form ihrer Arbeit trägt nicht mehr vollständig für das, wohin sie sich entwickeln möchten.

Oft zeigt sich das in dem Gefühl:
„So wie bisher möchte ich nicht weiterarbeiten. Aber ich weiß noch nicht genau, wie das Neue aussehen soll."
Der Fokus der Führungsschwelle liegt klar auf der professionellen Identität der Beraterin.

Wir beschäftigen uns mit den Dynamiken, die in Beratungen sichtbar werden, mit Kippmomenten unter Druck und mit der Frage, welche Form von Führung der nächste Raum deiner Arbeit verlangt.

Viele Frauen stellen jedoch fest, dass dieselben Muster, die in ihrer Arbeit sichtbar werden, auch in anderen Lebensbereichen auftauchen, etwa in Beziehungen, Konflikten, Verantwortung, Sichtbarkeit oder der Art, wie sie Entscheidungen treffen.

Diese Themen stehen nicht im Mittelpunkt der Führungsschwelle. Sie werden jedoch häufig berührt, weil sich die professionelle Identität einer Beraterin oft nicht vollständig von ihrem übrigen Leben trennen lässt.

Ja.

Entscheidend ist nicht, ob du haupt- oder nebenberuflich arbeitest, sondern ob du bereits mit Klientinnen arbeitest, mit deiner beratenden Tätigkeit Geld verdienst und die Fragen der Führungsschwelle Teil deiner beruflichen Realität geworden sind.

Die Führungsschwelle ist nicht für Frauen gedacht, die aktuell vor allem nach einer neuen Methode suchen, ihre ersten Schritte als Beraterin machen oder einen Raum für persönliche Heilungsarbeit suchen.

Sie richtet sich an erfahrene Beraterinnen, die spüren, dass die nächste Entwicklung ihrer Arbeit weniger eine Frage des Handwerks als eine Frage von Führung und professioneller Identität ist.

Nein.

Die Führungsschwelle setzt keine konkrete berufliche Entscheidung voraus.

Sie richtet sich an Beraterinnen, die spüren, dass ihre bisherige Form von Führung an eine Grenze kommt und die diese Dynamik genauer verstehen möchten.

Für manche Teilnehmerinnen bedeutet das, neue Räume zu betreten oder ihre Arbeit sichtbar zu verändern.

Für andere bedeutet es, ihren bestehenden Raum klarer, bewusster und mit mehr Führung zu gestalten.

Entscheidend ist nicht, ob sich deine Arbeit äußerlich verändert, sondern ob du spürst, dass die bisherige Art zu führen nicht mehr vollständig trägt.

Nein.

Die Führungsschwelle ist kein Ausbildungsprogramm und keine Methodenausbildung.

Sie richtet sich an erfahrene Beraterinnen, die weniger an einer Frage des Handwerks als an einer Frage von Führung, professioneller Identität und dem nächsten Raum ihrer Arbeit stehen.

Im unverbindlichen Vorgespräch schauen wir gemeinsam, ob die Führungsschwelle aktuell der richtige Raum für dich ist. Nicht jede Beraterin steht an derselben Schwelle.

Deshalb dient das Gespräch dazu, herauszufinden, ob die Themen, Fragen und Herausforderungen der Führungsschwelle tatsächlich zu deiner aktuellen Situation passen.

Das Vorgespräch wird von einem Mitglied von Annes Team geführt. Es dient dazu, deine aktuelle Situation kennenzulernen, offene Fragen zu klären und gemeinsam zu prüfen, ob die Führungsschwelle der passende Raum für deinen nächsten Entwicklungsschritt ist.

In der Klausur arbeitest du gemeinsam mit Anne Vonjahr und einer kleinen Gruppe erfahrener Beraterinnen an den Dynamiken, Rollen und Kippmomenten, die deine Führung aktuell begrenzen.

Die Führungsschwelle ist kein Einzelcoaching und kein klassisches Gruppencoaching.

Im Mittelpunkt stehen nicht neue Methoden oder Techniken.

Wir beschäftigen uns mit der Frage, warum erfahrene Beraterinnen trotz Kompetenz und Erfahrung immer wieder an ähnliche Grenzen kommen und was die nächste Entwicklung ihrer professionellen Identität verlangt.

Dabei arbeiten wir unter anderem an:

 - den Kippmomenten, in denen Führung unter Druck verloren geht
 - den Rollen und Loyalitäten, die dabei übernehmen
 - den Spannungen, die mit größeren Räumen, mehr Sichtbarkeit und mehr Führung verbunden sind
 - den inneren Voraussetzungen für die nächste Entwicklung deiner Arbeit

Die Klausur verbindet Reflexion, Analyse, gemeinsame Arbeit in der Gruppe und konkrete Anwendung auf die eigene berufliche Situation.
Ziel ist mehr Klarheit darüber, welche Form von Führung der nächste Raum deiner Arbeit von dir verlangt.

Ja.

Die vorbereitenden Zoom-Calls vor der Klausur sowie die Integrations-Calls nach der Klausur werden aufgezeichnet und stehen den Teilnehmerinnen zur Verfügung.

Die Klausur selbst wird nicht aufgezeichnet, da die gemeinsame Arbeit von der Vertraulichkeit und Präsenz der Teilnehmerinnen lebt.

Die Führungsschwelle ist auf maximal 10 Teilnehmerinnen begrenzt.
Nein.

Die Führungsschwelle ist bewusst kein Begleitungsprogramm mit laufendem WhatsApp- oder E-Mail-Support.

Die gemeinsame Arbeit findet in den vorbereitenden Zoom-Calls, der Klausur und den Integrations-Calls statt.

Fragen, Beobachtungen und Themen können für die jeweiligen Calls gesammelt und dort eingebracht werden.

Zwischen den einzelnen Terminen geht es darum, die Impulse im eigenen beruflichen Alltag zu beobachten, zu erproben und die Erfahrungen in die gemeinsame Arbeit zurückzubringen.

Nein.

Die Führungsschwelle richtet sich an Beraterinnen unterschiedlichster Methoden und Arbeitsweisen.
Entscheidend ist nicht, ob du mit Coaching, Therapie, Symbolarbeit oder anderen Ansätzen arbeitest.

Auch die Länge der Begleitung spielt keine entscheidende Rolle. Manche Beraterinnen begleiten Menschen über Monate oder Jahre. Andere arbeiten in einzelnen Beratungen.

Selbst eine einmalige Sitzung kann Projektionen, Widerstand, Erwartungen, Enttäuschungen, Unsicherheit oder wichtige Entscheidungen auslösen.

Entscheidend ist deshalb nicht die Methode, sondern die Rolle, die du als Beraterin einnimmst.
Die Führungsschwelle richtet sich an Beraterinnen, die Verantwortung für einen Beratungsraum übernehmen und Menschen in bedeutsamen Momenten begleiten.

Sie richtet sich nicht an Angebote, die primär auf Zukunftsvorhersagen oder der reinen Vermittlung von Informationen beruhen.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie du unter Spannung führst, mit Widerstand umgehst, Verantwortung hältst und Menschen in bedeutsamen Momenten begleitest.

Viele Beraterinnen stellen fest, dass dieselben Dynamiken unabhängig von ihrer Methode auftreten: Sie erklären zu viel, nehmen Spannung heraus, passen sich an, übernehmen Verantwortung für ihre Klientinnen oder verlieren in bestimmten Momenten die Führung.
Genau mit diesen Dynamiken beschäftigt sich die Führungsschwelle.

Persönliches Vorgespräch vereinbaren
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