Verrat
Ein Vortrag für Frauen,
die viel erkannt haben...
...und trotzdem noch
nichts verändert haben.
Dein Publikum hat längst verstanden und trotzdem passiert nichts.
Der Grund ist selten fehlende Erkenntnis.
Meistens ist es Loyalität zu einer Rolle, die lange richtig war. Und zu einem System, das ohne sie nicht bestehen würde.
Genau davon handelt dieser Vortrag.
Anne Vonjahr hat eine Methode entwickelt, die sichtbar macht, was Erkenntnis allein nicht auflöst: die innere Loyalität zu Rollen, die lange richtig waren und längst zu eng geworden sind.
Der Archetypenkompass® ist kein Coaching-Tool. Es ist ein strukturelles Modell für Frauen, die nicht mehr nur verstehen wollen, sondern bereit sind daraus eine Entscheidung zu machen.
Was auf der Bühne entsteht, ist kein Impulsvortrag. Es ist der Moment, in dem sich etwas verschiebt.
Verrat
Ein Vortrag über die unsichtbare Loyalität, die Veränderung verhindert.Du hast längst verstanden und trotzdem gehst du nicht.
Weil du weißt, was es bedeuten würde: für die anderen, für das, was du hältst und für das Bild, das du von dir hast.
Und genau deshalb verändert sich nichts.
Du gehst nicht, weil du es nicht verstehst, sondern weil es sich falsch anfühlt.
Als würdest du jemanden im Stich lassen. Als wärst du egoistisch, kalt und unmoralisch.
Du spürst die Schuld, bevor du überhaupt gehst.
Und die Scham, überhaupt darüber nachzudenken.
Und genau deshalb bleibst du, weil du es nicht mit deinem Selbstbild vereinbaren kannst.
Mit dem Bild von dir als verlässliche Frau, als die, die trägt.
Dieser Vortrag löst das nicht auf.
Aber er macht sichtbar, was du längst weißt.
Und manchmal reicht das, um zu entscheiden:
Ich gehöre mir.
Für wen der Vortrag ist
Dieser Vortrag ist für Frauen, die bereits viel verstanden haben. Sie wissen, woher ihre Muster kommen.
Und trotzdem wirkt die Rolle noch.
Nicht weil sie zu wenig wissen. Sondern weil sie zu loyal sind zu dem Bild von sich als die Frau, die trägt.
Die Frage, die sie stellen, ist nicht mehr: Warum passiert mir das?
Sondern: Bin ich bereit, meine Rolle wirklich zu verlassen?
Was sie verbindet, ist nicht ihre Lebensphase. Sondern der Punkt, an dem sie stehen. Sie sind dabei, eine Rolle zu verlassen, die lange richtig war.
Das, was sie aufgebaut haben, was sie tragen, was auf ihnen ruht, gibt ihnen keine klare Erlaubnis zu gehen. Das wird nicht offen gesagt. Aber es ist spürbar. Und genau deshalb bleibt die Veränderung oft aus.
Nicht, weil diese Frauen unklar wären, sondern weil sie loyal bleiben. Weil sie Teil eines Systems sind, das auf sie angewiesen ist.
Dieser Vortrag macht genau diesen Moment sichtbar.
Den Moment, in dem eine Frau nicht mehr fragt, ob sie gehen darf, sondern entscheidet, dass sie so nicht bleiben kann.
Der Raum
Diese Arbeit entsteht nicht überall.
Ein steriler Meeting-Raum, ein Konferenzsaal zwischen zwei Terminen, eine Bühne auf einer Messe, das sind Orte, die Menschen in ihren Rollen halten. Das geschieht nicht absichtlich, aber zuverlässig.
Wer aus einer Rolle heraustreten soll, braucht einen Raum, der das bereits erlaubt. Einen Ort mit Ruhe, Weite oder Blick in die Natur. Oder mit einer Ästhetik, die nicht funktional ist, sondern trägt: viel Licht, Glas, oder die Atmosphäre eines Theaters, in dem die Arbeit an Rollen keine Metapher ist, sondern selbstverständlicher Teil des Ortes.
Deshalb spricht Anne Vonjahr nicht auf Firmenjubiläen, Sales-Kickoffs oder Messen.
Sondern dort, wo Frauen an einem echten Übergang stehen und wo die Gastgeberin bereit ist, dafür den richtigen Rahmen zu schaffen.
„Die Wahl des Raumes ist Teil dieser Arbeit. Sie entscheidet, was ein Mensch hören kann."